Es ist so kalt draußen. Ich möchte so gern das es Sommer ist. Dann...................

.....stelle ich mir vor, ich spaziere durch die Straßen einer fremden Stadt. Die Sonne scheint, es ist drückend heiß. Die Hitze macht mich müde und benommen und Sehnsucht nach etwas Schatten und kühler Luft kommt auf.
Ich komme an einen alten Torbogen, rote Backsteine die in der Hitze glühen. Als ich unter den Bogen trete, empfängt mich eine angenehme Kühle sofort beschließe ich mich im Schatten des Torbogens eine Weile auszuruhen.
Bänke gibt es keine und so setze ich mich einfach auf den Boden und lehne mich an die kühle Steinwand.
Die Innenmauern des Tores sind unverputzt und ich spüre deutlich die Konturen der Steine in meinem Rücken. Nur ein wenig die Beine ausstrecken, mmmmmmmmmm. Mein Kleid rutscht ein bisschen hoch und die Pflastersteine schmiegen sich gegen die Kniekehlen. Das Pflaster ist kalt und erstaunlich glatt. Die Augen geschlossen genieße ich den Kontrast zwischen den rauen Backsteinen gegen die ich lehne und den glatten Pflastersteinen auf denen meine Beine liegen.

Meine Hände streichen über das Pflaster und ich denke an all die Menschen, die seit Bestehen des Torbogens über diese Steine gelaufen sind, plötzlich kommt meine Hand auf etwas zu liegen, das sich so gar nicht nach Pflaster anfühlt. Ich öffne die Augen und entdecke ein kleines, altes Buch mit verstaubtem Einband und vergilbten Seiten, das in einer Pflastermulde liegt.
Neugierig hebe ich es auf, leg es in meinen Schoß und betrachte es von allen Seiten. Eine merkwürdige Hitze scheint von dem Buch auszugehen, obwohl es sich genauso kalt anfühlt wie das Pflaster auf dem es lag. Die Stelle an der das Buch in meinem Schoß liegt erwärmt sich, Wärme pulsiert durch meine Beine und meinen Bauch - Wärme, die direkt aus meinem Körper zu kommen scheint, anstatt von außerhalb.

Ich schlage das Buch auf und blicke auf eine Bleistiftzeichnung zweier Hände. Beide Hände wenden mir die Innenseiten zu, fragend, als ob sie auf eine Antwort von mir warten würden. Fast scheint es so, als ob mich die Hände beobachten würden, was mir unangenehm ist.

Ich will die nächste Seite aufschlagen, aber kann meine Hand nicht zum Umblättern bewegen. Ich schaue auf die Hände, fragend. Die Hände schauen auf mich, fragender. Ich überlege, was die Frage sein könnte, bin aber unfähig mich länger als zwei Sekunden auf einen Gedanken zu konzentrieren. Ich blinzele, schüttele den Kopf - die Hände sind immer noch da und blicken mich an, fragend.

Ich erwidere den Blick, versinke im Anblick der Hände und plötzlich weiß ich, was sie mich zu fragen scheinen. Ich nick unmerklich mit dem Kopf, ein Windstoß kommt auf und schlägt die Seite um. Zuerst bemerke ich keinen Unterschied zur vorherigen Seite. Wieder Hände, wieder fragend. Aber jetzt bewegen sich die Hände, scheinen sich zu strecken und größer zu werden. Dimensionen verschieben sich, ich starre wie gebannt auf die Seite, während sich die Hände mir entgegenzustrecken scheinen.

Eine Hand berührt meinen rechten Arm. Sanft streicht sie über meine Haut. Schaudern.

Die Kühle der Hand vermischt sich mit dem Hauch Feuchtigkeit auf meinem Arm. Die Berührungen der Hand werden fordernder, die andere Hand ergreift meinen linken Arm. Sie hält ihn nur leicht und trotzdem kann ich mich nicht bewegen. Die Hände streichen meine Arme entlang Richtung Schultern, meine Nackenhaare sträuben sich schon, bevor die erste Hand meinen Nacken erreicht hat.

Ich lasse meinen Kopf auf meine Brust sinken. Es kribbelt. Ein angenehmes, erregendes Kribbeln das sich von meinem Nacken in den Rest meines Körpers ausbreitet.
Die Hände haben mein Gesicht erreicht, folgen dem Verlauf meiner Wangenknochen, berühren meine Wangen, streicheln meine Augenbrauen und folgen dem Verlauf meines Haaransatzes. Schließlich erreichen sie meine Lippen.

Mutiger geworden, öffne ich meinen Mund und berühre den Zeigefinger einer der beiden Hände mit meiner Zunge. Erschrocken zucke ich zurück, die andere der beiden Hände bewahrt meinen Kopf davor sich an der Tormauer zu stoßen.

So muss Feuer schmecken, denke ich.

Eine der Hände legt sich auf meine rechte Schulter, die andere wandert an meinem Kopf entlang Richtung Oberkörper und kommt knapp über meiner rechten Brust zum liegen, die Innenseite mir zugewendet.

Inzwischen erkenne ich die fragende Geste sofort und nicke leicht. Die Hand zögert nicht, wendet sich und rutscht tiefer.

Meine Brustwarzen richten sich auf und drücken sich gegen den Stoff, der sie umhüllt. Die Hand umkreist sie, wandert von einer zur anderen und wieder zurück.
Jede Berührung lässt mich erschauern, an meinem Nacken bilden sich kleine Schweißperlen.

Ich kann mich nicht bewegen, die andere Hand hält mich sanft aber bestimmt gegen die Mauer gedrückt. Die Hand auf meiner Brust wandert tiefer, ich halte den Atem an als sie nur knapp an meinem Venushügel vorbei mein linkes Bein herab wandert, mir über den Knöchel streicht und über mein rechtes Bein nach oben fährt. Sie bleibt auf meinem Beckenknochen liegen und die Finger zeichnen kleine Spiralen auf mein Kleid.

Jede Berührung durchdringt den Stoff, durchdringt meine Haut und setzt sich in meinem Körper fort, durchdringt mein Becken, heiß und gleichzeitig angenehm kühl.
Kleine Schweißperlen lösen sich von meinem Hals und rinnen über meine Brüste in meinen Schoß, wo sie sich mit meiner beginnenden Erregung vereinigen.

Die andere Hand verlässt meine Schulter, streift meinen rechten Arm hinab, fast unsichtbare weiße Druckspuren auf meiner geröteten Haut hinterlassend. Sie streichelt mein Knie, feste, runde Bewegungen.

Ich spüre, ich könnte aufstehen und weglaufen, tue es aber nicht. Während die eine Hand weiter Figuren auf mein Becken zeichnet, schlüpft die andere unter mein Kleid.
Fast sanft berührt sie die Haut an der Innenseite meiner Oberschenkel und wagt sich gerade soweit vor, um mir wieder den Atem stocken zu lassen.

Für einige Sekunden schwebt sie über meinem Höschen, senkt sich ein wenig und legt sich dann auf meinen Bauch. Die zweite Hand folgt der ersten und zusammen bewegen sie sich langsam nach oben und massieren meine Brüste.

Gefühle die ich nie vergessen will durchfluten mich, mein Atem verkürzt sich und mein ganzer Körper streckt sich vor Erregung. Ich spüre das Blut in meinen Adern pulsieren, spüre wie Blut meinen Unterkörper erreicht, ich spreize die Beine.

Wärme durchflutet meinen Schoß und lässt meine Schamlippen feucht gegen den Stoff meines Höschen hervortreten.
Die Berührungen an meinen Brüsten werden endlich noch fordernder. Meine Hände krallen sich in die Spalten zwischen zwei Pflastersteinen.
Eine der Hände wandert auf meinen Rücken und streicht fest meine Wirbelsäule entlang bis zum Nacken wo sie umkehrt und langsam Richtung Po hinab gleitet. Für einen kurzen Augenblick scheint sie mit der Naht meines Höschens zu kämpfen, dann kommt sie auf einer meiner Pobacken zum liegen. Der Schatten des Torbogens vor meinen Augen beginnt zu flimmern, ich fühle mich, als schwebe ich. Die Hand beginnt meinen Po zu massieren, sanft zuerst, dann immer kräftiger. Die andere Hand verlässt meine Brüste und streicht mir über den Bauch, bevor sie zwischen meinen Beinen liegen bleibt. Ich stöhne leise.

Jetzt mach schon! Mein Unterkörper biegt sich der Hand entgegen, stößt aber auf keinen Widerstand. Die andere Hand streicht zwischen meinen Pobacken nach unten. Zittern. Mein Atem stockt. Nichts.
Beide Hände haben aufgehört sich zu bewegen. Ich kann die Wärme spüren, die von ihnen ausgeht. Meine Erregung wächst, unruhig rutsche ich hin und her.
Schließlich halte ich es nicht länger aus und streife mir mit meiner rechten Hand mein Höschen ab. Die Hände leisten keinen Widerstand, der Stoff durchdringt sie, als ob sie Luft wären.

Meine Hand legt sich auf meinen Venushügel, schiebt sich fahrig tiefer, durchdringt eine der Hände. Ein Gefühl wie brennendes Eis.
Ich zucke zusammen, taste mich aber trotzdem weiter. Wärme umgibt meine Finger. Feuchtigkeit. Erregt fahre ich mir über meinen Kitzler, reibe mich, meine andere Hand an meinen Brüsten.

Rohe Zärtlichkeit, keine Zeit mehr für sanfte Streichelein. Meine Finger gleiten in mich, ich spüre wie Erregung in Wellen auf mich zu rollt. Meine Bauchdecke verkrampft sich, Leere vor meinen geweiteten Pupillen.

Ich blicke auf die Hände.
Ich lasse mich fallen, spüre, Augenblicke noch bis mich die erste Welle überrolle.
Plötzlich schlägt mir eine Hand auf meine Finger, Schmerz durchzuckt mich.
Die Hand, die gerade noch regungslos zwischen meinen Beinen lag, schwebt jetzt vor meinen Augen. Zeigefinger ausgestreckt bewegt sie sich leicht hin und her, ihr Blick scheint mahnend und spöttisch zugleich.
Ich hebe meine Hände, will sie wegschieben, aber die andere Hand ist schneller, ergreift meine Arme und hält sie fest.

Die zweite Hand wandert von meinem Po zwischen meinen Beinen durch und beginnt, meinen Venushügel zu massieren. Viel zu langsam bewegt sie sich tiefer.
Mir scheint, als ob die Hand überall gleichzeitig ist. Während die erste Hand immer noch meine Hände gefangen hält, streichelt mich die zweite am ganzen Körper. Forschende Finger verschwinden zwischen meinen Schamlippen und Pobacken, streicheln mich innen und außen schnell und scheinen doch genau zu wissen, was sie tun. Baden in Feuchtigkeit, die mir an der Innenseite der Schenkel hinab läuft.

Ich schließe die Augen, sehe ein Meer von Farben, spüre wie mein Körper erstarrt, Hitzewellen treffen mich. Ich schreie fast.
Die Hand spielt ein unendliches grausames Spiel mit mir, wird langsamer, schneller und plötzlich sind beide Hände schlagartig ganz verschwunden.

Bevor ich recht verstehen kann, was passiert, wird mein Körper von Erregung geschüttelt, erlösende Wellen überrollen mich, mein Becken zuckt und ich sinke langsam seitlich zu Boden, während mein ganzer Körper von Blitzen durchzuckt wird.
Als ich die Augen wieder aufmache, bleiben die Hände verschwunden. Das Buch liegt vor mir auf dem Pflaster. Ich hebe es auf und beginne zu blättern. Die Seiten sind leer, staubig und vergilbt. Ich streiche mein Kleid glatt und trete aus dem Schatten des Torbogens in die gleißende Sonne. Die Hände. Nur ein Traum?
Wenn ich bloß nicht so durchgeschwitzt wäre und mein Höschen nicht ganz so feucht zwischen meinen Beinen spüren würde.
Erschöpft setze ich mich an einen Tisch, in einem nahe gelegenen Cafe und beschließe abzuwarten bis die Mittagshitze ein wenig abgeklungen ist.